Embryonalverteidigung
9. Februar 2008 von Robby
Es gibt genau zwei Schlafpositionen, in denen ich gut schlafen kann. Die eine ist die standardmäßige Embryonalstellung, allerdings nur auf der linken Seite, Die andere ist auf dem Bauch. Die zu beschreiben ist etwas komplexer, allerdings habe ich mir gestern vor dem Einschlafen, ausgehend von diesem Eintrag bei bastih, noch einige Gedanken darüber gemacht.
Die ist nämlich customisiert und bietet eine Funktionalität sondersgleichen. Zumindest kann man diese reinlegen, wenn man denn mag.
Dazu muss man natürlich erst mal wissen, wie ich liege. Interessant hierbei die gestrige Erkenntnis, dass ich von der Rückenlage aus anfange, mich in der Regel erst nach rechts drehe, die Bauchlage einnehme und sollte dort das Einschlafen nicht möglich sein… hmm, ich weiß gar nicht in welche Richtung ich mich dann in die Embryonalstellung begebe. Muss ich mal genauer beobachten. Ersteres ist mir auch erst gestern bewusst geworden. Intuitiv würde ich ja jetzt links sagen. Mal schauen.
Darum soll es hier ja eigentlich auch gar nicht gehen, sondern um die Haltung an sich.
Der rechte Arm geht hierbei schützend über die “Körpermitte” zur selbigen, an sich nicht weiter beachtenswert. Der linke Arm ist da meines Erachtens nach weitaus interessanter. Dieser liegt nämlich protektiv über dem Herzen und schließt mit der Hand an meiner rechten Halsschlagader ab. Dort, wo andere Menschen ihre Dolche reinrammen. Der Kopf ist nach links gedreht.
Ich finde diese Position äußerst angenehm, dazu noch in meinem eigenen Bett – herrlich.
Robby, liebt Schlaf

Ich glaub das was für meine Schlafposition (wie auch immer) charakteristisch ist, ist, dass ich immer einen Arm ausgestreckt habe. Weiß nicht, ob das immer derselbe oder unterschiedlich ist.
Hab ich von meiner Oma, glaub ich.
ohne scheiß, ich schlafe genauso ein, wenn ich alleine schlafe!!!!!!! verrückt.