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Selbstbeobachtungs-Buff

Eigenaufmerksamkeit ist vielleicht nicht immer, aber hin und wieder was tolles. Zumindest kam mir gerade ein – vermeintlich genialer – Gedanke im WC-Bereich, der Quelle kreativer Ergüsse schlechthin. Und das sage ich so, wie ich es meine. Manchmal steht man einfach nur da und denkt nach – aber so genau will das vermutlich gar niemand wissen.

Jedenfalls gibt es ein Phänomen welches sich Hawthorne-Effekt nennt. Dieser beschreibt eine Verhaltensänderung unabhängig sonstiger Modifikationen oder Manipulationen ausschließlich durch die Präsenz von Beobachtern beziehungsweise Forschern.

Nun ist jedes Kind ein kleiner Forscher, ich ein kleines Kind und hinzu die Selbstbeobachtung von oben und *tada*
Nein, ganz so ist es nicht (eine Runde Gefasel), aber so ähnlich. Durch die Eigenzentrierung und die Aktualisierung des (zumindest gewollt) positiven Selbstbildes wird bei drohender Inkongruenz respektive zur Vermeidung dieser auch mehr getan, sprich mehr geleistet. Und selbst wenn dem nicht so ist, könnte man ja sagen, dass Prüfungen im Endeffekt auch nichts anderes als Beobachtungen sind.

Gut, vielleicht alles ein bisschen weit hergeholt, aber mir gefiel der Gedanke, ist er doch selbst bei Falschheit förderlich – Leistungssteigerung. Wobei man das Ganze vielleicht auch einfach Leistungsmotivation nennen könnte :ugly: Nuja.
Ich muss mal zusehen, dass ich die Smilies wieder up to date kriege…

Robby, self-manipulating

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One Response to “Selbstbeobachtungs-Buff”

  1. [...] ich gestern Abend noch geschrieben, die Nacht ruhig und entspannt zu schlafen, sah es im Endeffekt doch ganz anders [...]

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