Auswertung IST 2000-R
25. Juni 2008 von Robby
Hier die gesonderte Auswertung der hier genannten Profilierungsbeschäftigung.
Getestet wurde mittels des IST 2000-R, Grundmodul A (ohne Merkfähigkeit und Wissenstest). Nähere Informationen zum Test findet man zum Beispiel hier.
Die Bearbeitungszeit betrug 80 Minuten, die erreichten Ergebnisse wurden mit einer altersspezifischen Normstichprobe verglichen. Einzelergebnisse lasse ich aufgrund der angesprochenen “Zeitbeeinflussungsgeschichte” außen vor und beschränke mich auf interpretierbare Skalen.
Auf deren Ergebnisse muss ich mir nicht unbedingt etwas einbilden, gibt es doch eine Vielzahl anderer Faktoren, die im Leben wichtig sind. Aber Intelligenz kann nicht schaden
*hehe*
Dass die Resultate tages-, form-, stimmungs-, störungs-, motivations- und whatever bedingt sind, ist ebenfalls klar – dafür gibt es aber die sogenannten Vertrauensintervalle, die man zwar auch wieder in Frage stellen könnte, aber…
Kommen wir einfach mal zu den Ergebnissen. [Ich sehe gerade, dass der IST ursprünglich nicht als IQ skaliert ist... sollte aber nicht so viel ändern, denke ich.]
Zur Erklärung: Normalverteilung (in der Realität nicht ganz gegeben), Mittelwert 100, Standardabweichung 15.
Ein IQ von 85 bis 115 ist folglich normal/durchschnittlich. 68% aller Menschen liegen in dem Intervall . Innerhalb von zwei Standardabweichungen (70 bis 130) liegen dann rund 95% der Bevölkerung. Alles darüber oder darunter hinaus kann als weit über- bzw. unterdurchschnittlich angesehen werden.
Im folgenden nun meine heutigen Testergebnisse inklusive 95%igem Vertrauensintervall.
Verbale Intelligenz: 126 [116, 136]
Numerische Intelligenz: 126 [120, 132]
Figurale Intelligenz: 109 [99, 119]
Schlussfolgendes Denken: 130 [125, 135]
Macht man selbst – zum Beispiel im Rahmen der Gutachtenerstellung – diesen Test, wird zur Ergebnismitteilung nicht das numerische Ergebnis verwendet, sondern das verbalisierte Vertrauensintervall. Zumindest dem Klienten gegenüber, im eigentlichen Gutachten selbst würden die Zahlen zusätzlich mit auftauchen.
Sieht auch viel schöner aus und kann man viel eher etwas mit anfangen:
Verbale Intelligenz: überdurchschnittlich bis weit überdurchschnittlich
Numerische Intelligenz: überdurchschnittlich bis weit überdurchschnittlich
Figurale Intelligenz: durchschnittlich bis überdurchschnittlich
Schlussfolgendes Denken: überdurchschnittlich bis weit überdurchschnittlich
Und das, denke ich, kann sich durchaus sehen lassen *hehe*
Dass ich an anderen (erfolgs-)wichtigen Kriterien noch (viel) arbeiten muss, ist eine andere Geschichte.
Robby, genug profiliert

früher haben wir im freundeskreis immer bei tickle.com den schwanzvergleich gemacht. nachdem ich im studierten freundeskreis mit nem ergebnis von 136 im oberen durchschnitt war, hat keiner mehr mein nicht vorhandenes abi belächelt. hihi. gottseidank bin ich jetzt älter und muss das nicht mehr ans lineal halten.
ups. gilt das jetz? shit. einfach löschen!
Schon ok
Davon abgesehen ist das kein Schwanzvergleich mehr. Zumindest nicht mit anderen – maximal mit dem, den ich im Spiegel sehe(n will)
Da Du ja noch die Anmerkung in Klammern hinzugefügt hast: Wenn Deine Werte die Standardwerte sind, macht das sehr wohl einen Unterschied …
LG Csibe
Die angegebenen Werte sind die IQ-skaliert. Wobei ich mittlerweile weitaus praktikablere Konstrukte als den des IQs kennen gelernt habe
Der Ist 2000 r hat eine standartabweichung von 10 und nicht von 15
Siehe Text. Ursprünglich nicht, in der Auswertung war die Standardabweichung allerdings 15.