Feed on
Posts
Comments

Shoot’em up

Autsch, was für ein stellenweise übler Film. Grandiose und abgedrehte Action, astreine Unterhaltung, auch wenn sie stellenweise über den guten Geschmack hinaus geht. Wegen mir kann man die ganze Gewalt auch ruhig surrealer und abstrakter darstellen, einige Szenen waren wirklich nicht schön anzuschauen.

Clive Owen – unter anderem aus “Hautnah” und “Die Bourne Identität” bekannt – der im Alleingang als abgefuckte Ein-Mann-Armee den Feldzug gegen die Babykiller vorgeht. Unrealistisch aber verdammt cool anzuschauen, auch wenn der Body Count in endlose Höhen steigen dürfte.
Ein abartig raffiniert-humoriger Bösewicht, der allerdings wie alle großen Bösewichter vor ihm an dem Gerede in der Situation des Triumphs scheitert.

Ach was rede ich. Kopf ausschalten, Fernseher und DVD-Player an und sich bei Bedarf wie ein kleines Kind freuen oder auf die Brust trommeln. Nur bitte auch nichts anderes erwarten als eben dies.

Robby, *ratatatatata*

Ähnliche Beiträge

One Response to “Shoot’em up”

  1. [...] Männerherzen und ihre Träger klatschen und höher springen lässt. Wie schon “Shoot’em up” stellenweise arg blutig, vom größtenteils fehlenden Realismus ganz zu schweigen, aber das [...]

Trackback URI | Comments RSS

Leave a Reply

kostenloser Counter

Creative Commons License Amazon Partnerprogramm