Es ist nicht wichtig, viele Leute zu kennen, sondern die richtigen. Nicht nur qualitativ gesehen, sondern ebenso quantitativ. Stichwort Superspreader. So gesehen kann man – “wenn man es richtig macht” – zu so einer Art Meta-Superspreader werden. Zu einer Schaltstelle verschiedener Netzwerke. Einige wenige, sternenförmige Verbindungen, die sich ihrerseits in unzählige Verknüpfungen ergießen.
Sollte mir in naher Zukunft mal sehr langweilig sein, kaufe ich mir wohl einen A3-Block und Stifte. Verdammt interessant wird es vor allem dann, wenn man mehrere Personen – am besten gleichzeitig – betrachten kann. Mir schwebt gerade ein merkwürdiges 3D-Gebilde im Kopf herum. Wenn man zwei Personen betrachtet, die verschiedene Systempartner teilen, aber auch ihre eigenen Subsysteme pflegen. Wenngleich diese wiederum auch von anderen Personen gestellt und genutzt werden. Und wenn man dazu noch die Stärke der Verbindung einbezieht, mögliche Variationen je nach Perspektive… damn, geil. Letzteres wäre zum Beispiel möglich, indem man die Verbindungslinie zwischen zwei Individuen halbiert und die zugewandte Hälfte jeweils das von mir zum anderen symbolisiert. Wobei dafür eine gewisse Operationalisierung, mindestens subjektiver Form, notwendig wäre.
Damn, geil
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Robby, See|Stern
- Ich weiß, ich wiederhole mich. [↩]
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