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Berlin – “Tag 1″

21:46 im Hotel. Da ich eigentlich Besseres als Bloggen zu tun habe1 – und uneigentlich auch -, nur ein Kurzabriss über den heutigen Tag. Bilder folgen dann – eventuell – in den kommenden Tagen.

Getrennte, aber zeitgleiche Ankunft am Berliner Hauptbahnhof. Perfektes Timing, gemeinsamer Aufbruch in die Innenstadt, welcher aufgrund von Mittagssonne, fehlenden Essensmöglichkeiten, der geringen Frustrationstoleranz von Mrs. Zippy und nicht zuletzt ihrem „schweren“ Gepäck, welches ich auf mich nahm2, phasenweise überschattet war. Und der Fehllogistik, welche dank unseres Umweges – oder sollte man es Herumirren nennen – aber korrigiert wurde, so dass wir doch zeitnah im Hotel einchecken konnten.

Das Hotel
Vier Sterne, 55€ für das Doppelzimmer, freundliches Personal. Dem Aufschwatzen irgendwelcher Tickets geschickt ausgewichen, das Zimmer bezogen. Sehr geil, mit Hightech, Badewanne, Getränkegeschenken und Blick auf die Spree, sofern man denn mag.

Alles danach
Ich fasse mich kurz: U-Bahn, ein frustrierender Umweg3, der erfolgreich umgelenkt wurde, ein einsamer Aufenthalt im Tiergarten. Oder zumindest am Rand davon, war aber sehr angenehm. Anschließend – immer noch hungrig – in die Stadt. Dafür, dass es in Berlin über 50 Mc Donalds geben soll, war auf weitester Flur seit Anbeginn unseres Auftreffens keines zu sehen. Am Checkpoint Charlie endlich einen gefunden4 und dort niedergelassen. Andere gibt es bestimmt auch nicht, oder alle zusammen auf einem Fleck.

Das JMB – Jüdische Museum Berlin
In der Kürze werde ich dem gar nicht gerecht: Architektonisch interessant, die persönlichen Schicksale emotional sehr berührend, bewegend und ergreifend, die künstlerischen Projekte nachvollziehbar, aber irgendwie langweilig. Minimalistisch gehalten, fast schon zu wenige Informationen bietend, zumindest im Untergeschoss. Die oberen Etagen waren ab einem gewissen Grad dann schon wieder too much, so dass wir irgendwann fast nur noch durchliefen. Eine gute Tat begangen, eine schlechte noch dazu, wobei die sich einfach anbot und mehr als provoziert wurde. Die Sonderausstellung zu jüdischen Comics wäre ganz interessant gewesen, hätten wir dann noch Zeit gehabt. So blieb nur ein sprichwörtlicher Schnelldurchlauf, wobei interessant zu sehen war, welche bekannten Serien alle aus deren Federn entsprangen.

Das Hotel II
Nachdem wir auf dem Rückweg noch einen Supermarkt fanden, uns mit Trinken, Plastiklöffeln, Pudding und Eis versorgten, parodierende und andere lustige Bilder schossen, nicht zuletzt auch den Twittervogel in Stein ablichteten, im Hotel aufgeschlagen und um das Internet gekümmert: Frechheit. 15 Minuten für 1,99€, die Stunde für 4€. Keine flexible Zeitnutzung, sondern am Stück. Würde ich nicht brauchen, hätte ich keinen businesstechnische Bitte erhalten und dieser zugesagt. Wucher anyway, ich glaube, ich lege mir einen UMTS-Stick mit günstigem Minutenpreis und/oder Tagesflatrate zu. Empfehlungen anyone?!

Jedenfalls Mails abgerufen, Business erledigt, den Text hier geschrieben und nebenbei Eis gegessen. Einzuwerfende Richtigstellungen seitens der Dame an meiner Seite waren unter anderem: “Die Tasche war wirklich schwer.“, “Das ist eine Bowlingtasche von …“5 und “Fred Feuerstein hat auch eine Bowlingtasche.“.

Robby, hat jetzt Besseres zu tun

  1. “Quietscht das Bett eigentlich?!“ []
  2. Mann mit überdimensionierter Handtasche – herzlichen Glückwunsch! []
  3. Frauen und Karten… *fg* []
  4. Den, den wir auf dem Weg zum Hotel schon sahen. []
  5. Soll sie doch kommentieren. []

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4 Responses to “Berlin – “Tag 1″”

  1. on 30 Mai 2010 at 12:06 Businesspunk

    O2 bietet einen sehr guten Surf-Stick an. Da kann man dann für 2,50 EUR den ganzen Tag surfen. Und das als PrePaid. Solltest Du Dir mal ansehen. Schafft Unabhängigkeit.

  2. on 30 Mai 2010 at 12:07 Businesspunk

    Fuck… falsches Log In… Mist :-)

  3. on 31 Mai 2010 at 12:55 Robby

    Klingt gut. Einen “Minutentarif” haben die aber nicht zusätzlich, oder? Sehe gerade in der Werbung, dass simyo da vielleicht auch was anbieten. Mal schauen. Danke jedenfalls für die Empfehlung.

  4. on 31 Mai 2010 at 18:21 Schaf

    … und wie ging’s dann weiter…?! Wo habt ihr denn nun Lena gefeiert? ;)


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