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Ego

Wer bin ich?
Einer von vielen. Damit ist alles entscheidende gesagt.

Was suche ich?
Erlösung. Das fasst es ganz gut zusammen.

Was mache ich? (allgemein)
Mich entwickeln. Weniger physisch als psychisch, doch selbst da nur in kleineren Schritten als ich eigentlich nehmen könnte.
Die Gründe dafür mögen vielfältig sein und zum Teil mehrfach auch in meinen Einträgen zu finden sein. Wer nicht suchen will, sei beispielhaft auf diese beiden Einträge verwiesen (“Werkzeug” und “Über Unterforderung”).

Wer diese nicht lesen will: Der Großteil meiner Handlungen ist von anderen Menschen abhängig. Dinge, die nicht und/oder nur mir nutzen sind mir zuwider. Ich brauche die soziale Interaktion – Resonanz, Aufmerksamkeit, Feedback, Wirksamkeit. Einen Sinn, der über den bloßen persönlich-isolierten Nutzen hinaus geht.

Was mache ich? (spezifisch)
Seit Oktober 2005 studiere ich an der FSU Jena Psychologie auf Diplom, nunmehr im Übergang vom fünften ins sechste Semester. Sowohl aufgrund vieler Inhalte als auch der Vermittlungsweisen und der Nicht-Notwendigkeit des Denkens eher als suboptimal erachtet – aber so ist das System.

Seit Oktober 2006 spiele ich – über die Uni – Unihockey. Eine der wenigen Sportarten, die ich für mich als passend ereigne, zumindest, was Antrieb und Motivation anbetrifft. Was das Können angeht, ist das wohl eher eine zwiespältige Sache.

Sowohl im Wintersemester 2006/2007 als auch 2007/2008 war ich mit Sven Mentor für die neuen Erstsemestler, was immer unendlich viel Spaß gemacht hat und dazu führt, dass man ständig von Leuten gegrüßt wird, die man gar nicht kennt.

Und mittlerweile… ja, mittlerweile fange ich sogar hin und wieder zu leben an. Restriktionen zu brechen, die doch nur zu neuen führen.

Stand: 22.02.08 – unbefriedigend

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