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Archive for the 'an sich' Category

Es ist so eine Sache. Gestern Abend habe ich mir, vielleicht nicht zum ersten Mal in meinem Leben, aber bewusst zumindest nach einer langen Zeit, Sorgen um jemanden gemacht. Auf der einen Seite finde ich das gut, auf der anderen könnte man sagen, dass es mich verängstigt. Einer Person einen derartigen Stellwert beizumessen, dass ich [...]

Ein Satz, den ich – neben vielen anderen – gestern zu hören bekam. Erstaunlich daran, dass er aus dem Mund meiner Freundin kam, die meinte, dass ich hier ja nur etwas schreiben würde, wenn es mir schlecht ginge, ich im Ahüüüü-Modus wäre und sie ja recht gehabt hätte. Ich wiederum entgegnete, dass ja keiner etwas [...]

Avatar in 3D

Mittlerweile ist es schon wieder zwei Wochenenden her, dass ich in “Avatar” war. 27€ für zwei Personen war ein unerwartet happiger Preis, der, lasse ich die shared experience außen vor, in meinen Augen nicht gerechtfertigt war. Hervorragende akustische und visuelle Stimulation, ohne Frage. Ein optische Erfahrung, an die sich die Augen erst gewöhnen mussten, die [...]

Traumfeuerwerk

In den letzten Tage träume ich wirklich viel. Dass ich entführt werde, ins Weltall geschossen werden soll, dabei vermutlich draufgehe, dann doch eine Überlebenschance besteht, ich das Stockholmsyndrom ausbilde, mit den Entführern essen gehe, mir Kinder ans Bein gehangen werden sollen, wo ich rein mathematisch schon nicht der Vater sein kann und dergleichen. Jeweils mit [...]

Das Lustige ist, dass man sich an so ziemlich allem gnadenlos überessen kann. Nachdem ich die letzten drei Tage phasenweise exzessiv “Dragon Age: Origins” gespielt habe, hängt es mir just in diesem Moment zum Hals raus. Vor allem aufgrund des Beziehungsmanagements das man dort schieben muss. Als wäre das im realen Leben manchmal nicht schon [...]

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