Posted in Träume, an sich, im Film on August 17th, 2010 No Comments »
Großartige Serie. Die ersten beiden Staffeln bisher überwältigend. Anscheinend so sehr, dass die Charaktere in meinen Träumen Einzug erhalten. Mit der Waffe im Anschlag durch die Straßen zu laufen, Rückendeckung zu haben, anschließend in einem Ski-/Skaterladen Sachen auszuprobieren und die Rückendeckung als Robin zu identifizieren. Mit ihr und Mini-Skiern an den Füßen den grünen Teppich [...]
Die Handlung von “Inception” lässt sich eigentlich in weniger als 140 Zeichen zusammenfassen:
Mein Tweet:
#Inception: Geschäftsmann fliegt nach Hause, träumt abgefahrenen Scheiß und realisiert die Bedeutung seiner Kinder. #thatsit #easygoing
Das klingt ziemlich unspektakulär und langweilig, ist aber die plausibelste Erklärung und nach Ockhams Rasiermesser allen anderen vorzuziehen. Ich meine, das erklärt alles. Klar, das nimmt dem [...]
Sogleich mir Ockham’s Razor in Bezug auf den Film gefällt, so sehr hält er meine Synapsen in Atem. Von den im vorigen Eintrag verlinkten Interpretationen gefällt mir die Archetyp-Version fast am besten, aber fangen wir von vorne an:
Ockhams Rasiermesser: Cobb wacht im Flugzeug auf, hat geträumt, wechselt deswegen mit den Fremden kein Wort, ist und [...]
“Inception” besticht durch seine Einfachheit und gleichzeitige Komplexizität. Ich meine, es gibt so viele Interpretationsvariationen, die alle Sinn machen, möglich sind und sich zugleich auch irgendwie ausschließen und widersprechen. In der einfachsten – und zugleich nicht einfachsten – Form pflanzt Christopher Nolan dem Zuschauer einen Gedanken in den Kopf. That’s all about. Die Frage, wie [...]
Posted in an sich, im Film on März 1st, 2010 No Comments »
Mittlerweile ist es schon wieder zwei Wochenenden her, dass ich in “Avatar” war. 27€ für zwei Personen war ein unerwartet happiger Preis, der, lasse ich die shared experience außen vor, in meinen Augen nicht gerechtfertigt war. Hervorragende akustische und visuelle Stimulation, ohne Frage. Ein optische Erfahrung, an die sich die Augen erst gewöhnen mussten, die [...]